Um ca 8 Uhr erwachte ich richtete mir einen Kaffee, und bereitete meine Abfahrt vor.Diesmal war bei der Unterkunft kein Frühstück dabei. Die heutige Strecke führte erstmal dem Meer entlang, wobei die Sicht darauf durch Strandanlagen, vielfach aufwendig und luxuriös gestaltet, versperrt ist. Irgendwann war mir auch aufgefallen, dass die Leute hier großteils Fahrräder benutzen, die vom eigenartig nostalgischen Stil gestaltet sind. Später werde ich ins Landesinnere geleitet, traf um die Mittagszeit in Pisa ein, um beim schiefen Turm auf meine Tochter Rosalie zu treffen, wir werden ab hier die Tour gemeinsam fortsetzen. Der Turm ist wirklich so schief, dass man glaubt er müsse demnächst umfallen. Gemeinsam ging es weiter dem Fluss Arno entlang zum Meer, dort ging die Strecke wieder gegen Süden. Ab hier wird die Küste immer felsiger, sie war heute stark von Leuten benutzt, zumal in Italien heute ein Feiertag war. Wir durchquerten die Hafenstadt Livorno, beobachteten den Schiffsverkehr bei einem kurzen Zwischenstopp.Gegen Abend hin wurde der Autoverkehr immer stärker, bedingt durch den Rückreiseverkehr der Badetouristen. Bevor wir das heutige Quartier erreichten, wurde noch ein kurzer Badestop eingelegt. Schließlich erreichten wir unsere Unterkunft, diesmal ein Bauernhof.mit Milchkühen etwas im Landesinneren. Auch im Urlaub werde ich mit meinem Beruf konfrontiert.