Zeitig am Morgen machte ich mich bereit für die Abfahrt zu meiner ersten Etappe meiner Radreise von Genua bis nach Rom. Um acht erschien meine Zimmerwirtin um mir mein Fahrrad aus einer Erdgeschosswohnung, das sie gerade renovierten, um es ebenso zu vermieten, zu übergeben. Ich rüstete das Fahrrad und brach auf,um erst mal ganz Genua zu durchqueren.Mein Navi leitete mich Mal der Küste entlang,weiters durch enge Gassen,das Zentrum durfte auch nicht fehlen. Immer entlang der Küste, die in der Regel steil ins Meer abfiel, ging es Richtung Osten weiter, begleitet von tollen Meerausblicken. Der doch sehr heftige Verkehr auf diesen engen Straßen war aber auch wegen des Lärmes, zusehends gewöhnungsbedürftig. Der Hauptteil der Verkehrsbelastung war verursacht von diesen Motorrollern der Touristen.Diese kamen wegen der engen und der staendig bergauf und ab gehenden Straßen ganz gut voran.Schliesslich gelangte ich durch eine Gegend von Reich und Schön nach ca 70km in mein Quartier, erschöpft vom Lärm, aber auch der Hitze an diesem Tag. Dieses Quartier, frisch renoviert, in Casarza gelegen wird von einem liebenswerten Ehepaar geführt. Leider war die Verständigung schwierig, diese war nur mit Handzeichen oder einem Übersetzungsgerät möglich